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160-jährige Weinbau Tradition

Weissburgunder

Den Weißburgunder kennt man unter vielen Namen. Ob Pinot blanc, Weißer Burgunder, Pinot bianco oder auch Klevner genannt, verbirgt sich dahinter eine sehr beliebte Rebsorten europaweit.

Ein Weißwein, der sich in seinem Geschmack so vielfältig, fruchtig und doch dezent im Aroma verhält, dass er als Speisenbegleiter der ideale Partner ist. Ob zu Meeresfrüchten, Fisch, Geflügel oder einem sommerlichen Salat sowie einem leichten Pastagericht, wird der beliebte Weißwein das Menü perfekt abrunden.

 

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Die Herkunft des Weißburgunder

International kennt man die famose Rebsorte wohl am besten unter dem Titel Pinot blanc. Die aus Frankreich stammende Rebsorte wird bereits seit dem 14. Jahrhundert angebaut und zählt zu den Burgundersorten. Um ganz genau zu sein, ist der Weißburgunder eine Mutation des Grauburgunder.

Lange Zeit hat man zwischen Chardonnay und Weißburgunder jedoch nicht unterschieden, da sich die beiden Rebsorten so sehr ähneln. Erst 1896 wurde der Weiße Burgunder als eigene Rebsorte offiziell anerkannt, obwohl sie zu den ältesten Rebsorten Europas zählt.

Anbauflächen in Europa:

Der Weißburgunder hat vor allem in Deutschland und Italien seinen Platz gefunden. Die beiden europäischen Länder verweisen derzeit wohl die größten Anbauflächen. Aber auch in Frankreich, dem Ursprungsland des Pinot blanc, und Österreich können sich die Anbauflächen sehen lassen. International hat die Rebsorte noch nicht die Anerkennung gefunden, die sie eventuell verdient hätte. Nur kleine Bestände werden in Osteuropa und den USA derzeit angebaut.

Weißburgunder in Österreich und der Steiermark

In Österreich beträgt die Anbaufläche des Weißen Burgunders circa 1.961,78 Hektar, was wiederum 4,2% der österreichischen Weinproduktion entspricht.

In allen Regionen Österreichs ist die Rebsorte vertreten:

  • Burgenland: 459,18 Hektar
  • Niederösterreich: 819,42 Hektar
  • Steiermark: 789 Hektar
  • Wien: 50,48 Hekta
  • Stand 2020 lt. Statistik Austria.

 

Den Namen Klevner hat der Weißburgunder übrigens rein in der Steiermark erhalten. Der Name ist gesetzlich anerkannt und gilt eben als sinngleich zum Weißburgunder. Dabei, wenn man es ganz genau nimmt, handelt es sich beim Klevner wiederum um eine Rebsorte, die sich in Farbe und Geschmack klar unterscheidet.

Wie schmeckt Weißburgunder?

Der Weißburgunder tritt gerne als dezenter Weißwein, mit leicht fruchtiger Note, die oft an Äpfel, Aprikosen und Zitrusfrüchte erinnern, auf. Auch der Geschmack von Mandeln und Haselnüssen lässt sich bei reiferen Weine erahnen. Der Säuregehalt beim Weißburguunder ist eher moderat, hängt aber auch immer von Lage der Rebsort und Machart ab.

Sein feines, klares Bukett und aufgrund seines diskreten Aromas eignet sich der Weißburgunder für Cuvées mit anderen Sorten ideal.

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Der Weiße Burgunder ist ein vielseitig einsetzbarer Menüwein. Auch eignet er sich perfekt als leichter Sommerwein. Weißburgunder ist ein sympathischer Alleskönner, daher lohnt es sich immer eine Flasche im Haus zu haben.