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160-jährige Weinbau Tradition

Gelber Muskateller

Der Muskateller ist eine der ältesten Rebsorten überhaupt und umfasst insgesamt über 200 unterschiedliche Rebsorten. Die wohl bekanntesten Vertreter sind der Gelbe Muskateller und der Rote Muskateller.

Charakteristisch für den Muskateller ist sein typisches Muskataroma, das den Liebling unter den Weinen zu einem hervorragenden Begleiter zu asiatischen Gerichten, Desserts und Käse macht.

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Alt, älter, Muskateller

Der Muskateller ist so alt, dass sich seine Herkunft gar nicht mehr genau bestimmen lässt.
Bereits in der Antike wurde die älteste Weißweinsorte erwähnt und stammt wohl ursprünglich aus dem asiatischen Raum, von wo sie durch griechische Siedler im 12. Jahrhundert ihren Weg nach Mittel- und Nordeuropa fand. Man nimmt an, dass der Name aus dem lateinischen Wort „musca“ für Fliege entstammt. Weil gerade Fliegen die stark duftenden Muskatellerbeeren lieben.

Eigenschaften des Muskateller

Über 200 Rebsorten lassen sich unter dem Oberbegriff Muskateller nachweisen. Die wohl bekannteste und tatsächlich auch älteste Traube ist die des Gelben Muskateller.

Der Muskateller hat seinen Platz in fast allen Weinregionen der Welt gefunden und wird oft in beachtlichen Mengen angebaut. Dabei lässt er sich nicht nur in unterschiedlichen Regionen, sondern auch mit anderen Namen vorfinden. In Spanien spricht man vom Moscatel, in Italien heißt die alte Traube Moscato und in Frankreich Muscat à Petits Grains. In Südafrika wiederum nennt man die Rebsorte Hanepoot und in Australien Gordo Blanco.

Der Muskateller ist ziemlich frostanfällig und hat es daher gerne warm. Die größten Anbaugebiete findet man in Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Ungarn und Südafrika.

Muskateller in Österreich

Der Muskateller hat nur wenig Ansprüche an den Boden, aber dennoch entpuppt sich die Rebsorte als eher anspruchsvoll, da sie frostanfällig, fäulnisanfällig und ertragsunsicher ist.

Je nach Wetter und Lage gedeiht die Rebe in Österreich, vor allem in der Südsteiermark, prächtig. In anderen Teilen Österreichs kommt es immer wieder vor, dass der Muskateller extrem säurehaltig ausfällt. Ist das Bukett zu vorherrschend, wird der Muskateller gerne mit anderen Sorten wir Riesling oder Sylvaner verschnitten, um so prächtige Weine hervorzubringen.

 

Anbaufläche des Muskatellers in Österreich

  • Niederösterreich: 665,2 ha (47,9 %)
  • Burgenland: 177,9 ha (12,8 %)
  • Steiermark: 523,2 ha (37,6 %)
  • Wien: 23,4 ha (1,7 %)
  • Gesamtfläche in Österreich: 1.397,41

Gelber Muskateller aus der Steiermark

In der Steiermark fühlt sich der Muskateller, vor allem der Gelbe Muskateller, aufgrund des milden Klimas sehr wohl. Neben dem klassischen Geschmack von Muskat entwickelt der beliebte Weißwein gerne ein leichtes Holunderblütenaroma, verpaart mit einem Hauch von Melisse.

Der Gelbe Muskateller präsentiert sich als frischer sowie fruchtiger, leichter Weißwein. Ausgebaut wird er trocken, halbtrocken und lieblich.

Wie schmeckt Muskateller?

Beim Muskateller sticht vor allem, wie der Name schon erahnen lässt, das Muskataroma hervor. Oft genug lassen sich jedoch zusätzliche Aromen von Orange, Pfirsich, Feige mit einem Hauch an orientalischen Gewürzen heraus schmecken.

Ein Grund mehr, warum der Weißwein stetig mehr Fans gewinnt und einen festen Platz in jedem Weinkeller haben sollte.